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Funktionale Stimmbildung,
Gesangsunterricht
G.Bernard (Jahrgang
1968) klassisch ausgebildeter Sänger mit Studium funktionaler Stimmbildung
in München und fast 15 Jähriger Berufserfahrung im Bereich Stimmbildung
und Gesangsunterricht. Ausgesprochener
Handwerker mit Schwerpunkt „Gesangstechnik“. Fachliche Kompetenz
im Bereich analytisch/funktional basiertem Stimmtraining und Beseitigung
häufiger und schwieriger Stimmprobleme. Vocalcoach/Precaster
für die 2 und 3. Pop-Stars-Staffel sowie „MADE“ beim Music TV-Kanal
MTV, arbeitete als Stimmbildner für den „Montessori-Chor“ in München.
Er Entwickelte auf der Basis spezieller Erkenntnisse im
Bereich Stimmphysiologie ein eigenes und neuartiges
Schulungskonzept, dass
inzwischen von vielen Sängern
erfolgreich angewandt wird.
Unterrichtet Sänger
und Schauspieler sowie Atem,- Sprach- und Heilterapeuten, sowie Logopäden
und Schauspiel-Coaches in Funktionaler Stimmbildung. Seit Mai 05 Theaterleitung
„Bel-Etage-Theater“ in Schwabing (später Obersendling). Seit 2011 eigene
Stimmbildungsseminare und Workshops. |
Ausbildung bei:
- Michael Brieske (Bass,Berlin)
- Bengt Wiksten (Bariton,München)
- Michael Flannagan (Tenor,München)
Spielte unter anderem in:
- Nackt unter Wölfen (Theater)
- "Irre von Chailliot" (Theater)
- "Glory Hallelujah" (Musical)
- "Annie" (Musical)
Seit nunmehr 15 Jahren beschäftigt sich G.
Bernard als Stimmbildner mit Stimmphysiologie und der Ausbildung technischer
Fertigkeiten bei werdenden und praktizierenden Sängern, Sprechern und
Schauspielern. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf die
stimmphysiologischen Zusammenhänge zwischen Funktion und Beeinflussbarkeit
der Stimmqualität über sensorischen und "innermuskulären Tastsinn".
Im Vordergrund steht dabei die beweisbare
Ordnung stimmphysiologischer Systeme, mit denen man jedes klangliche und
künstlerische Ergebnis gezielt ansteuern kann, ohne auf Vermutungen
zurückgreifen zu müssen. Vor allem die „Belegbarkeit“ dieser Ordnung ist
ausgesprochener Unterrichtsinhalt. So wird dem praktizierenden Sänger nach
erfolgreichem Unterricht ein Werkzeug in die Hand gegeben, welches ihm
ermöglicht, stimmphysiologische Probleme selbstständig zu erkennen und bei
Bedarf „Heilungsroutinen“ zu entwickeln - um sich von der Abhängigkeit
permanenter Supervision und andauernder Unterrichtung zu lösen.
Im
teilweisen Gegensatz zu anderen Lehrrichtungen/Meinungen werden bei Ihm
Zweck und genauer Bewegungsablauf Stimmgerechter Übungen bis ins Detail
erklärt und an Hand praxisbezogener Übungen genau und bis zum vollen
Verständnis nachvollzogen. Unnötig zu erwähnen, dass dabei immer sowohl der
ganze Mensch als auch der gesamte Körper in die Tonproduktion einbezogen
wird. Der Unterricht ist also nichts für Sänger, welche Ihre Stimme
ausschließlich Intuitiv erfahren wollen. Grundlage seiner Schule ist „Was
ich nicht verstehe – besitze ich nicht“! Seine Stimme verfügt natürlich
selbst über sämtliche Fertigkeiten, die er auch lehrt, so das der Schüler
durch adaptive Nachahmung allein schon ein Grundgefühl für das Singen
bekommt. In diesem Punkt unterscheidet sich der Unterricht nicht von
anderen. Grundlegende Techniken wie Sie in jedem Gesangsunterricht gelehrt
werden finden demzufolge auch bei Guido Bernard einen berechtigten Platz und
schaffen die Basis für das sängerische Grundgefühl.
Guido Bernard verfügt über umfangreiches Wissen
über Ordnungen und Systeme sowie sämtlicher Physiologischen Zusammenhänge,
kann diese auch offen legen und mit ausgesprochener Geduld verständlich
machen. Vor allem lehnt er es ab, die Stimme einseitig „schön zu singen“
sondern besteht auf ein klanglich vielseitig und in Bezug auf alle möglichen
Fertigkeiten gut durchtrainiertes Stimmorgan. Für Ihn ist die Stimme erst
„physisch“ und dann erst „metaphysisch“. Der Stimme ist es erst erlaubt
talentvoll zu singen, wenn Ihr das Werkzeug und das Können zur Hervorbringung der
differenziertesten Ausdrucksformen zur Verfügung steht. Das bringt uns
automatisch zur Stimmbildung, welche man grundsätzlich vor den
eigentlichen Gesangunterricht setzen sollte.
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